Chorreise in die Champagne 2022

Mittwoch, 25. Mai 2022

Abfahrt in Wallhausen
Erste Rast in der AB-Raststätte Waldmohr
Der Tisch wird gedeckt
Es schmeckt…
Zum Essen gehört ein guter Wein…
Ankunft am Hotel in Reims – Beginn der Stadtführung
Die Kathedrale von Reims – übersät mit Figuren…
Doppelte Strebebögen
„Nützliche“ Figur – ein tierischer Wasserspeier
Die Westfassade
Wären die geplanten Türme fertiggestellt worden, hätte die Fassade nicht auf’s Bild gepasst…
Schäden aus dem ersten Weltkrieg: Reims war Frontstadt
Ob der Heilige wohl weglaufen würde?
Die Westfassade von innen
Der südliche Seitengang
Fenster von Marc Chagall
Die astronomische Uhr
Die bekannteste Figur der Kathedrale: Der lachende Engel
Ob er über seinen Nebenmann lacht?
Hôtel de la Salle
Basilika St. Rémi (Foto Erhard Jaeckel)
Das Kirchenschiff von St. Rémi
Platte aus dem Pflaster der Kirche St. Nicaise (13. Jahrhundert)
Das Grab des hl. Remigius (St. Rémi)

Donnerstag, 26. Mai 2022

Besichtigung des Weinguts Yves Couvreur in Rilly-la-Montagne
Yves und seine Gattin (die hervorragend Deutsch spricht)
Der obligatorische Werbeblock…
Die Kelter fasst 4 Tonnen Trauben. Bei der ersten Pressung („vin de cuvée“) werden 2.050 Liter Most gekeltert. Die zweite Pressung („vin de taille“) ergibt weitere 450 Liter (die i.d.R. verkauft werden). Die dritte Pressung („Rébèche“) wird destilliert und zu Marc de Champagne verarbeitet.
Im Keller
Die zweite Gärung macht erst den Champagner. Frau Couvrier zeigt das Hefe-Depot.
Der Champagner legt lange „auf der Hefe“: Hier seit 2015!
Yves Couvrier zeigt das „Dégorgement à la Volée“ („fliegendes Degorgieren“):
Die Kapsel wird gelockert…
…und mit einem lauten Knall fliegt der Kronkorken mitsamt der Hefe in die Auffanghaube.Mit dem flinken Daumen verschließt der Winzer die Flasche, um Verluste des „Nektars“ zu vermeiden.
Der Beruf des „Rüttlers“ stirbt aus: Heute erledigt das ein Roboter: Die „Gyro-Palette“ dreht 1.000 Flaschen gleichzeitig.
Fast 50 Jahre alte Raritäten…
Darauf haben alle gewartet: Die Verkostung!
In Épernay: Denkmal von Dom Perignon – dem Erfinder des Champagner
Gruppenbild mit Damen (und dem liegenden Uwe)
Der gute Dom scheint erkältet zu sein…
Épernays Prachtstrasse: Avenue de Champagne…
Alle namhaften Champagnerproduzenten Épernays haben hier fürstliche Anwesen.
Frankreichs „Großes Faß“ – ein Ausstellungsobjekt zur Weltausstellung 1889
Kaffepause in Hautvillers – eines der schönsten Dörfer der Champagne…
Nicht alle drinken Kaffee…
Hautvillers ist mit Kiedrich verpartnert
Mit Fremdenführer Robert auf dem Weg zur Abtei von Hautvillers
Ständeschilder
Wer Champagner liebt, geht nicht unter…
mobil – immobil
Hier kann Muttern was lernen…
Vor der Klosterkirche: Robert erklärt, wo…
…das Grab von Dom Perignon zu finden ist.
Das Rathaus von Hautvillers mit dem Wappen der Partnergemeinde Kiedrich
Weiter zum Leuchtturm von Verzenay. Joseph Goulet hat dieses merkwürdige Gebäude 1909 zu Werbezwecken auf einer Anhöhe errichtet. Er wollte damit den Namen seines Champagners mit der Lust auf Feiern und gute Laune verbinden. Ein Ausflugslokal, ein Freilichttheater und ein Restaurant kamen hinzu. Der erste Weltkrieg machte dieser fröhlichen Zeit jedoch ein jähes Ende.
(Foto Erhard Jaeckel)
Die Plattform ist vollverglast – daher sind keine Panoramafotos ohne Spiegelungen möglich. Und es ist drückend heiß…
Am Fuß des Leuchtturms gab es… (Foto: Erhard Jaeckel)
…Champagner – was sonst? (Foto: Erhard Jaeckel)
(Foto: Josef Wingenter)
Ein weiteres Werbemittel: Eine Windmühle auf dem Nachbarhügel (Foto: Erhard Jaeckel)
Abendessen „chez Boulingrin“ – ein Restaurant bei den Markthallen von Reims
(Foto: Erhard Jaeckel)
(Foto: Erhard Jaeckel)
„Poisson sans boisson c’est poison…“ – Fisch ohne Getränk ist Gift!
Eine Eselsbrücke, mit der Schulkinder die korrekte Schreibweise des Französischen lernen.
(Foto: Erhard Jaeckel)

Freitag, 27. Mai 2022

Chamery – eine Gemeinde mit 430 Einwohnern und…
…dem „Petit Train“, mit dem wir durch die Weinberge und das Dorf fahren.
(Foto: Erhard Jaeckel)
Anschließend besuchen wird das Weingut Lallement…
…wo uns Pascal Lallement in die Geheimnisse „seines “ Champagners einweiht.
Natürlich gibt es eine Probe…
…die froh und munter macht!
Das Mittagsmahl nehmen wir im Weingut…
…mit Bedienung in der Tracht der Champagne…
…und Tischmusik auf der Musette.
(Foto: Erhard Jaeckel)
(Foto: Erhard Jaeckel)
Weiter geht es nach Cumierès – zu einer Boots-Rundfahrt auf der Marne.
(Foto: Erhard Jaeckel)
Die Marne kann durchaus „wellig“ sein!
(Foto: Erhard Jaeckel)
Hier passten die Glocken nicht allesamt in den Turm…
(Foto: Erhard Jaeckel)
Das anmutige Schloß im Hintergrund gehört – wie kann es anders sein? – einem Champagnerproduzenten.

Samstag, 28. Mai 2022

Ankunft in Condé-en-Brie, ein Dorf, das seinen Namen vom Chateau Condé erhalten hat.
Die (frisch verheirateten) Eigentümer und Isabelle, unsere Reiseführerin…
…führen uns zum Schloß.
Auch die Dienstboten wohnten stilvoll…
Die umfangreiche Ahnentafel der Linie Bourbon-Vendôme, aus der einige französische Prinzen und Könige entsprangen.
Das Eßzimmer im Obergeschoß
Dieser Saal wurde mit Bühnenbildern der Pariser Oper dekoriert – gemalt auf Stoff.
Das Turmzimmer
Das Kaminzimmer, in dem Kardinal Richelieu arbeitete, wenn er zu Besuch war.
Ein Fußwärmer – die Leistung des Kamins ließ wohl zu wünschen übrig…
Ein verräterisches Wappen – nicht das von Richelieu!
Gemälde von Watteau und Oudry – dafür ist das Schloß berühmt!
Im Schloßhof beginnt das große Spektakel: Die Öffnung einer Champagnerflasche mit dem Säbel…
Die Sache will gut erklärt und verstanden werden…
…bis es endlich soweit ist!
Soviel Schloß und Säbel machen hungrig!
Szenenwechsel: Wir sind in Passy-Grigny, wo eine Winzergenossenschaft besichtigt werden möchte!
(Foto: Erhard Jaeckel)
Berge von Edelstahl…
…in magisch-blaues Licht gehüllt.
Abermals lernen wir, wie der Champagner gemacht wird…
Hier liegt er jahrelang „auf der Hefe“.
…bis er endlich probiert werden kann!
(Foto: Erhard Jaeckel)
(Foto: Erhard Jaeckel)
Dazu gab es drei Schokolade-Sorten.
Manchem schmeckte die Schokolade am besten…
Am späten Abend des 28. Mai stand Reims im Zeichen des Umzugs zu “Les Fêtes johanniques“, dem Gedenktag an Jeanne d’Arc: Von der Basilika St. Rémi bis zur Kathedrale stehen die Schaulustigen am Straßenrand. (Foto: Erhard Jaeckel)
(Foto: Erhard Jaeckel)
Die Kathedrale wird angestrahlt. „Son et lumière…“
(Foto: Erhard Jaeckel)
(Foto: Erhard Jaeckel)
(Foto: Erhard Jaeckel)

Sonntag, 29. Mai 2022 – Heimreise

Die Kathedrale von Metz
Beginn der Stadtführung
Gerberviertel an der Seille
(Foto: Erhard Jaeckel)
Mittelalterliche Arkaden
Die Kathedrale
Chagalls erster Auftrag: Fenster für die Kathedrale in Metz
(Diese sind nicht von Chagall)
Aber dieses!

Finis operis – Dank an alle Fotografen!